Der 1995 geborene Bariton Äneas Humm stammt aus einer schweizerisch-ungarischen Künstlerfamilie. Schon mit sechs Jahren wurde er Mitglied der Zürcher Sängerknaben. Seine Gesangsausbildung absolvierte Humm an der Hochschule für Künste in Bremen und an der New Yorker Juilliard School. Für seine bisherigen Leistungen bekam er 2022 den OPUS Klassik als Nachwuchskünstler des Jahres und ist zuvor auch mit dem Förderpreis des Deutschlandfunks ausgezeichnet worden. Im Juli 2025 ist er mehrfach für den Preis der deutschen Schallplattenkritik nominiert.
Noch während des Studiums debütierte Äneas Humm am Stadttheater Bremerhaven und nahm Gastengagements am Theater Osnabrück an. Das Nationaltheater Weimar verpflichtete ihn 2019 ins Ensemble; 2020 wechselte er für zwei Jahre ins Ensemble ans Badische Staatstheater Karlsruhe und bis Sommer 2023 war er Mitglied am Theater St. Gallen. Dort konnte man ihn z.B. als Ophémon in Joseph Bolognes L’AMANT ANONYME, als Doktor Falke in DIE FLEDERMAUS (u.a. an der Seite von Rolando Villazón als Eisenstein), als Papageno in Mozarts Zauberflöte, als Roucher in Giordanos ANDREA CHÉNIER, oder als Pantalone in DIE LIEBE ZU DEN 3 ORANGEN erleben. Im Herbst 2023 wurde er erneut ans Gran Teatre del Liceu nach Barcelona eingeladen und überzeugte als Agrippa in John Adams’ ANTONY AND CLEOPATRA. Darüber hinaus hatte sein Debüt am Concertgebouw in Amsterdam mit Faures REQUIEM. Es folgten seine Hausdebüts an der Opera di Roma als Papageno und am Teatro La Fenice in Venedig als Harlekin. Gerade auch im Konzertfach ist Äneas Humm sehr gefragt und immer wieder gern gesehener Gast bei renommierten europäischen Klangkörpern unter anderem den Bremer Philharmonikern, dem Musikkollegium Winterthur, der Deutschen Kammerphilharmonie, Nederlands Noordorkest und der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland - Pfalz. Im Dezember 2023 trat er auch erneut mit Bachs Weihnachtsoratorium in der Choreografie von John Neumeier an der Hamburgischen Staatsoper auf. Projekte in der aktuellen Saison umfassen u.a. sein Rollendebüt als Owen Wingrave in Brittens gleichnamiger Oper am Festival della Valle D`Itria Martina Franca, eine Tour mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen und Mozarts ZAUBERFLÖTE als Papageno (z.B. in der Elbphilharmonie Hamburg, dem Konzerthaus Dortmund und beim Enescu Festival in Bukarest), sowie verschiedenste und zahlreiche Konzert-Engagements, u.a. mit Mendelssohn in Maulbronn, Beethovens NEUNTER SYMPHONIE in Zürich und Luzern, dem Brahms REQUIEM in Bern und Zürich, oder einem Weihnachtskonzert mit dem Sinfonieorchester in Basel. Es folgen auch noch mehrere Konzerte mit dem jährlichen Wintermärchen in Hamburgs Elbphilharmonie mit Rezitation von Katharina Thalbach. Darüber hinaus wird Äneas Humm erneut an der Opera di Roma als Harlekin in ARIADNE AUF NAXOS und am Gran Teatro La Fenice mit seinem Rollendebüt als Heerrufer in Wagners LOHENGRIN engagiert. Intensiv widmet sich Äneas Humm auch dem Liedgesang: Liederabende führten ihn bereits in die Weill Recital Hall und die Alice Tully Hall nach New York, zum Enescu Festival nach Bukarest, zum Heidelberger Frühling, zum Bremer Musikfest, ins Beethoven-Haus nach Bonn und auch an die beiden grossen schweizer Festivals in Davos und Luzern. Auch im Berliner Schloss Bellevue trug er auf Einladung von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier Beethoven-Lieder vor, um das Beethoven-Jahr 2020 zu eröffnen. Humms zweites Solo-Album Embrace wurde von BR Klassik zur „CD des Jahres 2021“ gekürt und er erhielt dafür auch den „Opus Klassik als Nachwuchskünstler“. Zuvor hatte er bereits grossen Erfolg mit seinem Debüt-Album Awakening. 2024 folgte seine dritte Solo CD LIBERTAS und 2025 SEHNSUCHT, welche beide enormes Echo in der Presse bekamen.
Noch während des Studiums debütierte Äneas Humm am Stadttheater Bremerhaven und nahm Gastengagements am Theater Osnabrück an. Das Nationaltheater Weimar verpflichtete ihn 2019 ins Ensemble; 2020 wechselte er für zwei Jahre ins Ensemble ans Badische Staatstheater Karlsruhe und bis Sommer 2023 war er Mitglied am Theater St. Gallen. Dort konnte man ihn z.B. als Ophémon in Joseph Bolognes L’AMANT ANONYME, als Doktor Falke in DIE FLEDERMAUS (u.a. an der Seite von Rolando Villazón als Eisenstein), als Papageno in Mozarts Zauberflöte, als Roucher in Giordanos ANDREA CHÉNIER, oder als Pantalone in DIE LIEBE ZU DEN 3 ORANGEN erleben. Im Herbst 2023 wurde er erneut ans Gran Teatre del Liceu nach Barcelona eingeladen und überzeugte als Agrippa in John Adams’ ANTONY AND CLEOPATRA. Darüber hinaus hatte sein Debüt am Concertgebouw in Amsterdam mit Faures REQUIEM. Es folgten seine Hausdebüts an der Opera di Roma als Papageno und am Teatro La Fenice in Venedig als Harlekin. Gerade auch im Konzertfach ist Äneas Humm sehr gefragt und immer wieder gern gesehener Gast bei renommierten europäischen Klangkörpern unter anderem den Bremer Philharmonikern, dem Musikkollegium Winterthur, der Deutschen Kammerphilharmonie, Nederlands Noordorkest und der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland - Pfalz. Im Dezember 2023 trat er auch erneut mit Bachs Weihnachtsoratorium in der Choreografie von John Neumeier an der Hamburgischen Staatsoper auf. Projekte in der aktuellen Saison umfassen u.a. sein Rollendebüt als Owen Wingrave in Brittens gleichnamiger Oper am Festival della Valle D`Itria Martina Franca, eine Tour mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen und Mozarts ZAUBERFLÖTE als Papageno (z.B. in der Elbphilharmonie Hamburg, dem Konzerthaus Dortmund und beim Enescu Festival in Bukarest), sowie verschiedenste und zahlreiche Konzert-Engagements, u.a. mit Mendelssohn in Maulbronn, Beethovens NEUNTER SYMPHONIE in Zürich und Luzern, dem Brahms REQUIEM in Bern und Zürich, oder einem Weihnachtskonzert mit dem Sinfonieorchester in Basel. Es folgen auch noch mehrere Konzerte mit dem jährlichen Wintermärchen in Hamburgs Elbphilharmonie mit Rezitation von Katharina Thalbach. Darüber hinaus wird Äneas Humm erneut an der Opera di Roma als Harlekin in ARIADNE AUF NAXOS und am Gran Teatro La Fenice mit seinem Rollendebüt als Heerrufer in Wagners LOHENGRIN engagiert. Intensiv widmet sich Äneas Humm auch dem Liedgesang: Liederabende führten ihn bereits in die Weill Recital Hall und die Alice Tully Hall nach New York, zum Enescu Festival nach Bukarest, zum Heidelberger Frühling, zum Bremer Musikfest, ins Beethoven-Haus nach Bonn und auch an die beiden grossen schweizer Festivals in Davos und Luzern. Auch im Berliner Schloss Bellevue trug er auf Einladung von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier Beethoven-Lieder vor, um das Beethoven-Jahr 2020 zu eröffnen. Humms zweites Solo-Album Embrace wurde von BR Klassik zur „CD des Jahres 2021“ gekürt und er erhielt dafür auch den „Opus Klassik als Nachwuchskünstler“. Zuvor hatte er bereits grossen Erfolg mit seinem Debüt-Album Awakening. 2024 folgte seine dritte Solo CD LIBERTAS und 2025 SEHNSUCHT, welche beide enormes Echo in der Presse bekamen.
Prof. Dr. Adrian Niegot
Seit 2015 Professor für Musikpädagogik/Musikdidaktik an der Folkwang Universität der Künste, seit 2016 Vorstandsmitglied der Gesellschaft für Musikpädagogik (GMP). Kirchenmusiker an mehreren Kirchengemeinden im Bistum Essen und Mitglied der „Werktagskapelle“ in Essen, zahlreiche wissenschaftliche Vorträge und Veröffentlichungen im Bereich der Musikpädagogik, Orgelkonzerte im In- und Ausland, Preisträger der Körber-Stiftung sowie der Folkwang Universität.
Als Sprecher u.a. Zusammenarbeit mit dem Philharmonischen Staatsorchester Mainz, dem Düsseldorfer Schauspielhaus, dem Mainzer und Limburger Dom, dem Deutschen Liturgischen Institut und dem Ruhrmuseum Essen, CD- und Rundfunkaufnahmen als Sprecher und Organist.
geb. 1975, Studium der Katholischen Kirchenmusik (A-Examen) sowie des Lehramtes Musik und Deutsch an der Folkwang Universität der Künste in Essen und an der Universität Duisburg-Essen, Gesangsstudien bei Claudia Rüggeberg und Werner Lechte. Dissertation in Musikpädagogik mit einer grundlagentheoretischen Arbeit zu den Begriffen „Geltung und Gehalt“ und Promotion zum Dr. phil. an der Folkwang Universität der Künste, Oberstudienrat am Bischöflichen Abtei-Gymnasium des Bistums Essen in Duisburg-Hamborn (2007-2015), Lehrbeauftragter für Musikpädagogik an der Bergischen Universität Wuppertal (2014).
Seit 2015 Professor für Musikpädagogik/Musikdidaktik an der Folkwang Universität der Künste, seit 2016 Vorstandsmitglied der Gesellschaft für Musikpädagogik (GMP). Kirchenmusiker an mehreren Kirchengemeinden im Bistum Essen und Mitglied der „Werktagskapelle“ in Essen, zahlreiche wissenschaftliche Vorträge und Veröffentlichungen im Bereich der Musikpädagogik, Orgelkonzerte im In- und Ausland, Preisträger der Körber-Stiftung sowie der Folkwang Universität.
Als Sprecher u.a. Zusammenarbeit mit dem Philharmonischen Staatsorchester Mainz, dem Düsseldorfer Schauspielhaus, dem Mainzer und Limburger Dom, dem Deutschen Liturgischen Institut und dem Ruhrmuseum Essen, CD- und Rundfunkaufnahmen als Sprecher und Organist.
geb. 1975, Studium der Katholischen Kirchenmusik (A-Examen) sowie des Lehramtes Musik und Deutsch an der Folkwang Universität der Künste in Essen und an der Universität Duisburg-Essen, Gesangsstudien bei Claudia Rüggeberg und Werner Lechte. Dissertation in Musikpädagogik mit einer grundlagentheoretischen Arbeit zu den Begriffen „Geltung und Gehalt“ und Promotion zum Dr. phil. an der Folkwang Universität der Künste, Oberstudienrat am Bischöflichen Abtei-Gymnasium des Bistums Essen in Duisburg-Hamborn (2007-2015), Lehrbeauftragter für Musikpädagogik an der Bergischen Universität Wuppertal (2014).
Die deutsch-japanische Pianistin Mariko Sudo ist eine vielseitige Kammermusikerin und Duo-Partnerin mit internationalem Horizont. Mit verschiedenen eigenen Projekten, Ensembles und Veranstaltungsreihen, wie „Kunsthaus Salon Essen“ und ihrem Musik-Talk „Piano Late Night“ ist sie unternehmerisch wie künstlerisch aktiv. Ausgezeichnet wurde sie mit Stipendien und Preisen, wie dem Mendelssohn-Bartholdy Preis der Preußischen Kulturstiftung, der Freunde Junger Musiker e. V., dem DAAD Stipendium und dem der Richard-Wagner-Stiftung Bayreuth. 2010 gastierte sie in der Carnegie Hall New York. Ihre rege Konzerttätigkeit schlägt sich bisher in Auftritten bei verschiedenen internationalen Musikfestivals nieder, darunter die Ruhrtriennale, Klavierfestival Ruhr, Langenberg Festival, Sarasota Music Festival, das Musikfest der päd. Hochschule Beijing u.v.a. Ihr Klavierstudium vertiefte sie bei der Pianistenlegende Menahem Pressler an der Indiana University Bloomington, USA. Zuvor wurde sie von Arnulf von Arnim (Klavier) und Dirk Mommertz und Andreas Reiner (Kammermusik) an der Folkwang Hochschule Essen ausgebildet. Wichtige künstlerische Impulse erhielt von Vitaly Margulis, Paul Badura Skoda, Bernd Glemser, Jura Margulis und vor allem Robert Levin. Mariko Sudo lebt als freischaffende Pianistin, Pädagogin und Kulturvermittlerin in ihrer Wahlheimat Essen
LUDIMUS
Nina Reddig, Violine
Mathieu Jocqué, Cello
Ainis Kasperavicius, Viola
Caroline Frey, Violine
Mit LUDIMUS ("wir spielen") hat die Geigerin Nina Reddig im Jahr 2023 ein Streicherkollektiv ins Leben gerufen, mit welchem sie ihrer Lust am leidenschaftlichen Musizieren sehr persönlichen Ausdruck verleiht. An ihrer Seite spielen Gleichgesinnte der internationalen Kammermusikszene. Als Solistin oder Konzertmeisterin tritt sie dabei in der Besetzung Streichquartett bis kleines Kammerorchester auf. Neben Auftritten im Kunsthaus Essen, Dom zu Aachen, Schloß Benrath Düsseldorf und dem Kloster Wedinghausen Arnsberg debutierte das Ensemble bereits im Jahr der Gründung im Konzerthaus Dortmund, mit welchem eine langfristige Kooperation auf den Weg gebracht wurde.
Nina Reddig, Violine
Mathieu Jocqué, Cello
Ainis Kasperavicius, Viola
Caroline Frey, Violine
Mit LUDIMUS ("wir spielen") hat die Geigerin Nina Reddig im Jahr 2023 ein Streicherkollektiv ins Leben gerufen, mit welchem sie ihrer Lust am leidenschaftlichen Musizieren sehr persönlichen Ausdruck verleiht. An ihrer Seite spielen Gleichgesinnte der internationalen Kammermusikszene. Als Solistin oder Konzertmeisterin tritt sie dabei in der Besetzung Streichquartett bis kleines Kammerorchester auf. Neben Auftritten im Kunsthaus Essen, Dom zu Aachen, Schloß Benrath Düsseldorf und dem Kloster Wedinghausen Arnsberg debutierte das Ensemble bereits im Jahr der Gründung im Konzerthaus Dortmund, mit welchem eine langfristige Kooperation auf den Weg gebracht wurde.
Subit(w)o!Cello
Maria Bovensmann und Nelika Yukawa
sind ehemalige Stipendiatinnen der Langenberg Festival Akademie.
Nelika Yukawa, geboren am 26.11.2005, begann im Alter von acht Jahren mit dem Cellospiel. Mit zwölf fing sie ihr Jungstudium an der Hochschule für Musik und Tanz Köln an, wo sie nun seit dem Wintersemester 2024 ihren Bachelor of Music in der Klasse von Prof. Thomas Carroll macht. Sie gewann mehrere Preise als Solistin und Kammermusikerin, darunter den ersten Preis im Bundeswettbewerb Jugendmusiziert 2022 und 2023 sowohl Solo als auch im gemischten Streichensemble, beim Beethoven-Bonnensis Wettbewerb 2021 den Beethoveninterpretationspreis und 2023 den Kammermusikpreis. Nelika trat seit 2019 regelmäßig als Solistin mit verschiedenen Orchestern auf, darunter 2021 in der Kölner Philharmonie mit dem WDR-Sinfonieorchester und zuletzt 2023 mit Mitgliedern des Beethoven Orchester Bonn. Sie war Mitglied im Bundesjugendorchester und seit Januar 2025 festes Mitglied der Jungen Deutschen Philharmonie. Seit September 2025 ist Nelika Akademistin im WDR Sinfonieorchester.
Maria Bovensmann, geboren am 23.08.2005, bekam im Alter von sechs Jahren ihren ersten Cellounterricht bei Dortmund Musik.
Seit 2013 nahm sie jährlich an dem Wettbewerb Jugend Musiziert teil und erzielte dort mehrfach bis 2024 den 1. Preis mit der Höchstpunktzahl auf der Bundesebene in verschiedenen Besetzungen.
Im Dortmunder Jugendorchester war sie für 5 Jahre Solocellistin und kann auch auf eine rege solistische Erfahrung mit dem Orchester zurückblicken.
Maria entwickelte sich ebenfalls stark in der Kammermusik und gewann den Kammermusikförderpreis NRW in 2018.
Seit 2022 ist Maria Stipendiatin der Dörken Stiftung und anschließend in 2023 war sie Preisträgerin des Bajazzo 2023 in Dortmund. Seitdem wird sie von den Theater- und Konzertfreunden, sowie von der Mozart Gesellschaft Dortmund unterstützt.
Im Jahr 2024 hatte sie bei dem 1. Filum Wettbewerb den 3. Platz erspielt und einen Förderpreis für die beste Interpretation eines modernen Werkes erhalten. Im November 2024 gewann Maria das Probespiel im Chineke! Orchestra und spielt seitdem als Tutticellistin bei manchen Projekten mit. Anfang des Jahres 2025 gewann Maria den 1. Preis des internationalen Lionsclub-Wettbewerbs in Wuppertal und anschließend den Förderpreis in dem darauffolgenden Wertungsspiel in München, sowie das Richard Wagner Stipendium, mit dem sie dann die Opern Richard Wagners im Festspielhaus Bayreuth genießen durfte.
Seit September 2025 studiert Maria Violoncello an der Musikakademie Basel.
Maria Bovensmann und Nelika Yukawa
sind ehemalige Stipendiatinnen der Langenberg Festival Akademie.
Nelika Yukawa, geboren am 26.11.2005, begann im Alter von acht Jahren mit dem Cellospiel. Mit zwölf fing sie ihr Jungstudium an der Hochschule für Musik und Tanz Köln an, wo sie nun seit dem Wintersemester 2024 ihren Bachelor of Music in der Klasse von Prof. Thomas Carroll macht. Sie gewann mehrere Preise als Solistin und Kammermusikerin, darunter den ersten Preis im Bundeswettbewerb Jugendmusiziert 2022 und 2023 sowohl Solo als auch im gemischten Streichensemble, beim Beethoven-Bonnensis Wettbewerb 2021 den Beethoveninterpretationspreis und 2023 den Kammermusikpreis. Nelika trat seit 2019 regelmäßig als Solistin mit verschiedenen Orchestern auf, darunter 2021 in der Kölner Philharmonie mit dem WDR-Sinfonieorchester und zuletzt 2023 mit Mitgliedern des Beethoven Orchester Bonn. Sie war Mitglied im Bundesjugendorchester und seit Januar 2025 festes Mitglied der Jungen Deutschen Philharmonie. Seit September 2025 ist Nelika Akademistin im WDR Sinfonieorchester.
Maria Bovensmann, geboren am 23.08.2005, bekam im Alter von sechs Jahren ihren ersten Cellounterricht bei Dortmund Musik.
Seit 2013 nahm sie jährlich an dem Wettbewerb Jugend Musiziert teil und erzielte dort mehrfach bis 2024 den 1. Preis mit der Höchstpunktzahl auf der Bundesebene in verschiedenen Besetzungen.
Im Dortmunder Jugendorchester war sie für 5 Jahre Solocellistin und kann auch auf eine rege solistische Erfahrung mit dem Orchester zurückblicken.
Maria entwickelte sich ebenfalls stark in der Kammermusik und gewann den Kammermusikförderpreis NRW in 2018.
Seit 2022 ist Maria Stipendiatin der Dörken Stiftung und anschließend in 2023 war sie Preisträgerin des Bajazzo 2023 in Dortmund. Seitdem wird sie von den Theater- und Konzertfreunden, sowie von der Mozart Gesellschaft Dortmund unterstützt.
Im Jahr 2024 hatte sie bei dem 1. Filum Wettbewerb den 3. Platz erspielt und einen Förderpreis für die beste Interpretation eines modernen Werkes erhalten. Im November 2024 gewann Maria das Probespiel im Chineke! Orchestra und spielt seitdem als Tutticellistin bei manchen Projekten mit. Anfang des Jahres 2025 gewann Maria den 1. Preis des internationalen Lionsclub-Wettbewerbs in Wuppertal und anschließend den Förderpreis in dem darauffolgenden Wertungsspiel in München, sowie das Richard Wagner Stipendium, mit dem sie dann die Opern Richard Wagners im Festspielhaus Bayreuth genießen durfte.
Seit September 2025 studiert Maria Violoncello an der Musikakademie Basel.